Auf nach Alaska!

Irgendwann wares soweit. Ich wollte gerne nach Alaska. Die Gelegenheit bot sich 2013, als ich in die Lage versetzt wurde, 5 Wochen Urlaub zu planen, ohne schlechtem Gewissen, ohne daran denken zu müssen, die wertvolle Urlaubszeit während der Schulferien mit jemandem teilen zu müssen. Auch meine Frau gab ihr “o.k.”, und so wurde Alaska zum Urlaubsziel erklärt. Plötzlich fand ich auch noch sehr günstige Flüge nach Vancouver, die wir spontan ohne noch vorher weiter über unseren Trip nachzudenken, buchten. Nach Kanada würden wir also schon mal kommen.
Bei dem Besuch der Reisemesse in Bremen haben wir dann weitere Informationen gesammelt. Unseren ursprünglichen Plan, von Vancouver aus loszufahren, haben wir danach aufgegeben. Stattdessen entschieden wir uns für eine Reise mit dem Wohnmobil, nach 9 Jahren mal wieder. Als Mietstation kam für uns dann nur Whitehorse im Yukon District in Frage. Und so haben wir unsere Fahrt dann auch erstmal geplant. Schwerpunkt Kanada und ein paar Tage Alaska. Wenigstens mal dort gewesen sein. Gerade hatte ich eine Dokumentation im Fernsehen gesehen über den Denali National Park und die wachsenden Touristenströme in Alaska. Ich hatte so einige Befürchtungen. Doch wie es immer so ist, die Erwartungen und die Erfahrungen klaffen hinterher weit auseinander. Es kam ganz anders. Viel schöner.

Top of the World Highway - an der Grenze zu Alaska
Top of the World Highway – an der Grenze zu Alaska

Welcome, Alaska!

Jetzt sind wir schon ein paar Tage in Kanada unterwegs, von Whitehorse aus immer Richtung Norden. In Dawson überqueren wir mit der Fähre den Yukon zum letzten Mal und fahren hoch auf den Top of the World Highway. Diese Strecke, eine etwas bessere Schotterpiste, ist nur im Sommer geöffnet und führt uns zur Grenze nach Alaska.

Die Grenzübertrittsprozeduren kennen wir in allen Variationen und obwohl es nur eine kleine Grenzstation ist, ist sie ein gesichertes Bollwerk. Wir füllen unsere I-94 Formulare aus, bekommen schöne Stempel in unseren Reisepass und dürfen nach kurzer Zeit an der nördlichsten Grenzstation Amerikas in die U.S.A einreisen.

Alaska - Poker Creek Border Crossing Point
Alaska – Poker Creek Border Crossing Point

Von hier aus geht es nun immer bergab. An der Abzweigung nach Eagle wird aus dem Top of the World Highway der Taylor Highway (AR 5). Nach der ersten Übernachtung auf US-amerikanischem Boden in Tok geht es am nächsten Tag weiter Richtung Anchorage. In Tok gibt es übrigens auch ein tolles Visitor Center. Wir lassen uns beraten und bekommen den Tip, uns in Anchorage das Couponheft “Alaska Tour Saver” zu besorgen. Das kostet zwar rund 100 $, aber erstens liefert es Ideen und zweitens sind Dinge drin, die wir sowieso machen wollen. Wir stellen schon nach der zweiten Einlösung fest, dass sich die Kosten bereits amortisiert haben!

Wir lassen uns treiben, kein Zeitplan schreibt uns vor, wo wir wann zu sein haben. Campgrounds gibt es genügend und hier in Alaska eröffnet sich uns eine faszinierende Naturlandschaft. Was uns in Schweden nie so richtig gelungen ist, hier klappt es mehrfach: die Begegnung mit Tieren in freier Wildbahn.

Alaska - Elche in freier Wildbahn unterwegs
Entlang der AR 1 – Elche in freier Wildbahn unterwegs

Anchorage – hinter der Stadt beginnt die Wildnis

Wir kommen schließlich in Anchorage an. Aus der rüttelnden AR 1 wird eine richtige Autobahn. Es ist eine betriebsame Stadt, hoch im Norden Amerikas, mit etwas über 200.000 Einwohnern. Nach soviel Wildnis der letzten Tage ein kleiner Kulturschock.
Wir übernachten auf einem Campground in der Stadt, nur etwa 3 1/2 Meilen vom Stadtzentrum entfernt. Etwas spartanisch, funktional, aber unsere Ansprüche sind nicht sehr hoch.

Hier besorgen wir uns den Alaska Toursaver und wir wollen die Stadt kurz erkunden. Das Parken ist nicht so schwierig, in der Stadtmitte gibt es auf dem öffentlichen Parkplatz auch extra-Plätze für Wohnmobile. Die Innenstadt ist voll von Souvenirläden. Ein Blickfang ist das Visitor Center.

Anchorage - Visitor Center
Anchorage – Visitor Center

Hier sammeln wir weitere Informationen. Außerdem kommt der Alaska Tour Saver zum Einsatz. Wir buchen von hier aus telefonisch unsere Bootstour, die von Whittier aus in den Prince William Sound zu einigen Gletschern führt. Und auf Wale hoffen wir auch.
Wir besichtigen auch das Alaska Native Heritage Center, dass uns eine hochinteressante Ausstellung über die Besiedlung Alaska und die Begegnung mit den Innuit, den Ureinwohnern bietet.
Auch der Besuch des Alaska Aviation Museum war spannend. Tolle Ausstellungsstücke und auch Videos. Es liegt zudem direkt am Lake Hood, der Start- und Landeplatz für die Buschflieger ist. Die Flugzeuge starten und landen hier im Minutentakt.

Anchorage - Lake Hood am Aviation Museum
Anchorage – Lake Hood am Aviation Museum

Whittier – Prince William Sound

Wir machen uns bei regnerischem Wetter auf nach Whittier. Das ist ein bisschen schade, aber wir sind später sehr froh, dass die Schlechtwetterfront hier über uns hinwegzieht. Es wird auch der einzige voll verregnete Tag unseres Aufenthalts in Alaska bleiben. Auf dem Weg in den Denali National Park werden wir noch deutsche Touristen treffen, die in diesen Tagen dort absolut nichts gesehen haben, weder richtig die Landschaft, noch die dort lebenden Tiere.
Jetzt aber regnet es und es ist ungemütlich kalt. Nach der Fahrt durch den (mautpflichtigen) Tunnel kommen wir in Whittier an. Dieser kleine Hafen ist Teil des Alaska Marine Highway, d.h., die Fähren der Inside Passage fahren auch Whittier an.

Von hieraus startet unsere etwa 5-stündige Tour mit dem Schiff zu einigen Gletschern. Auch ein Ranger des Chugach National Forest ist dabei, der viele Erläuterungen zur Umgebung hat. Und unsere Kinder nehmen am Junior Ranger Programm teil. Wir helfen natürlich mit und zum Schluss werden sie mit dem Badge belohnt.

Surprise Glacier -Harriman Fiord, Prince William Sound
Surprise Glacier -Harriman Fiord, Prince William Sound

Später klart der Himmel etwas auf. Es bleibt grau, aber der Regen hört auf. Wir suchen uns einen Übernachtungsplatz und stellen fest, es ist an diesem Wochenende gar nicht leicht, etwas zu finden. Die ersten Lachse kommen und die Angler sind unterwegs an die Flüsse. Irgendwo unterwegs zwischen Sterling und Soldotna finden wir spät einen Platz.

Kenai Peninsula

Wir haben jetzt unsere Begeisterung  für Alaska endgültig entdeckt und entscheiden uns, über die Kenai Halbinsel bis nach Homer hinunter zu fahren. Das ist der südlichste Punkt, den man mit dem Camper erreichen kann. Homer nennt sich die Heilbutt-Hauptstadt, soweit man überhaupt von Stadt sprechen kann.

Wir essen dort natürlich auch frischen Heilbutt, können den zahlreichen Souvenirshops aber nicht viel abgewinnen und treten bald den Rückweg an. Der Versuch, auf einem Campground mit einem fantastischen Blick auf die Kachemak Bay zu übernachten, scheitert leider an der Größe unseres Campers und wir müssen noch ein Stückchen weiter fahren.

Blick auf Homer - Kachemak Bay
Blick auf Homer – Kachemak Bay

Wir übernachten auf dem Stariski Campground mit Blick auf das Meer. Ist zwar ohne Strom und Wasser, aber wir haben genug an Bord. Es ist ein günstiger Platz und eben sehr schön gelegen. Die letzten Burger Patties liegen auf dem Grill und wir genießen die Natur.

Auf der Kenai-Halbinsel sind bis heute Spuren der russischen Geschichte Alaskas lebendig geblieben. Wir halten an der “Holy Transfiguration of Our Lord Chapel” (“Kirche von der Verklärung des Herrn”) in der Nähe von Ninilchik. Diese Gemeinde ist noch heute aktiv.

The Holy Transfiguration of Our Lord Chapel - Ninilchik, Kenai Peninsula, Alaska
The Holy Transfiguration of Our Lord Chapel – Ninilchik, Kenai Peninsula, Alaska

Die Natur Alaskas erleben

Wir haben unsere nächsten Begegnungen mit den Ureinwohnern der Wildnis. Zunächst treffen wir auf ein Prachtexemplar von Elchkuh, die auf einer Wiese am Straßenrand des Sterling Highway gemütlich ihr Gras mümmelt.

Begegnung mit einer Elchkuh - am Rand des Sterling Highway (AR 1), Kenai Peninsula
Begegnung mit einer Elchkuh – am Rand des Sterling Highway (AR 1), Kenai Peninsula

Später pausieren wir an einem Bootsanleger am Kenai River und treffen dort das erste Mal auf einen Bären. Der Ranger, der dort gerade vor Ort ist, erklärt uns, dass der Bursche etwa drei Jahre alt ist und dort sein Revier hat.

Begegnung mit einem Jungbären am Kenai River
Begegnung mit einem Jungbären am Kenai River

So langsam sind wir wieder am Ende der Kenai Halbinsel. Eine Übernachtung noch auf dem staatlichen Tenderfoot Creek Campground, bevor wir am nächsten Tag mit einigen sehenswerten Zwischenstopps nochmal in Anchorage halten.

Entlang des Seward Highway - einer der schönsten Strecken in Alaska
Entlang des Seward Highway – einer der schönsten Strecken in Alaska

Die Landschaft, die wir erleben können, macht gewaltigen Eindruck auf uns. Weite Täler, Schnee bedeckte Berge, Gletscher und die Tierwelt, der wir so nahe kommen können, wie sonst nur im Zoo.

Zum Schluss sind wir bei herrlichem Wetter unterwegs zum Portage Glacier. Wir halten am Begich Boggs Visitor Center und besorgen die Karten, um mit dem Schiff zum Gletscher hinaus zu fahren.

Portage Lake - die Natur zeigt, dass Sommer ist
Portage Lake – die Natur zeigt, dass Sommer ist

Auf der Fahrt erzählt uns der Kapitän dann, dass der See erst seit wenigen Wochen eisfrei ist. Das erinnert uns daran, dass Alaska eben doch ein hartes, rauhes Land ist. Bei herrlichstem Sommerwetter fahren wir auf dem Portage Lake zum Gletscher, der, wie der Kapitän ebenfalls wissen lässt, in den letzten hundert Jahren um 5 km zurückgegangen ist. Den See hat es früher noch nicht gegeben.

Portage Glacier
Portage Glacier

Damit endet der Ausflug auf die Kenai-Halbinsel, der mehrere Tage in Anspruch nahm und uns viele Facetten der arktischen Natur und des Lebens hier gezeigt hat.

Denali – die pure Faszination

Den “Kulturschock” mit der Rückkehr nach Anchorage überwinden wir schnell, denn wir wissen, dass wir uns hier nicht mehr lange aufhalten werden. Das nächste Ziel ist der Denali National Park. Auf dem Weg dorthin nehmen wir den Umweg nach Talkeetna, dem Ausgangspunkt für viele Expeditionen zum Denali, der bis 2015 noch Mount McKinley hieß.

Denali - der Höchste
Denali – der Höchste

Und jetzt zeigt es sich, was wir für ein Glück haben. Das schlechte Wetter ist weg, in den nächsten Tagen strahlt die Sonne vom blauen Himmel, nur manchmal schieben sich Wolken dazwischen. eines hatte ich vorher bereits gelesen: die Campingplätze direkt am Nationalpark sind überlaufen und qualitativ ihr Geld nicht wert. Also entscheiden wir uns, etwa 30 Meilen vorher in einem RV Park in Cantwell anzuhalten. Auch diese Entscheidung ist goldrichtig, wie sich am nächsten Tag zeigen wird. Hier in Cantwell betreibt ein supernettes älteres Ehepaar den relativ kleinen Platz, die Anlage ist sauber und wir haben sogar Internet, gefühlt mitten in der Wildnis!

Alaska - Mohnblumen
Alaska – “Poppies” (Mohnblumen)

Mohn ist in den nördlichen Breiten durchaus heimisch. Überhaupt, im Sommer ist Alaska voll blühender Wildblumen. Nach einer entspannten Nacht machen wir uns auf zum Denali National Park. Und wir sehen schon am Eingang die Schilder: “Campgrounds complete”! Trotzdem ist von touristischer Überfüllung nicht viel zu sehen. Wir buchen die kürzere Busfahrt, die immerhin auch etwa 6 1/2 Stunden dauert und wählen dabei nicht die “narrative tour”, sondern den deutlich günstigeren Shuttle.

Denali National Park - Shuttlebus am Toklat River
Denali National Park – Shuttlebus am Toklat River

Und nach dem wir nun damit unterwegs waren, können wir sagen: viel Geld gespart! Wir haben trotzdem viel erlebt und viel gehört. Denn auch die Shuttle-Busfahrer erzählen gern und halten bei Begegnung mit Tieren an. Zudem war unser Bus nur annähernd halb voll, also längst nicht so, wie ich es vorher befürchtet hatte und im Fernsehen gesehen.

Es war eine wunderbare, etwas rüttelige Fahrt mit atemberaubenden Blicken in die Landschaft. Nur ein weiterer Blick auf den Denali blieb uns verwehrt. Er versteckte sich hinter Dunstwolken.

Denali National Park - Polychrome Overlook
Denali National Park – Polychrome Overlook

Amüsiert haben wir uns über die vorwiegend asiatischen Touristen, die voller Entzückung mit ihren kleinen Kameras die weit entfernten Tiere fotografierten. Bis auf wenige Ausnahmen war keines so nah dran, wie wir es bisher auf unserer Fahrt erlebt hatten.

Caribou im Denali National Park
Caribou im Denali National Park

In einer weiteren Fernsehdokumentation hatte ich über die Schlittenhunde des Denali National Park erfahren. Die Ranger fahren im Winter mit Schlitten Patrouille. Die Station kann man im Sommer besichtigen und den Hunden sogar ganz nahe sein. Die Vorführungen der Ranger schauen wir uns am nächsten Tag auch noch an, bevor die Reise weiter geht Richtung Fairbanks.

Fairbanks – die Stadt der Goldgräber

Wir "schürfen" Gold!
Wir “schürfen” Gold!

In Fairbanks haben wir noch ein paar touristische Attraktionen auf dem Zettel. Wie bereits zu Beginn des Artikels erwähnt, hat uns zumindest der Alaska Tour Saver gute Dienste geleistet. Wir haben viel Geld gespart und Dinge unternommen, die wir uns sonst wohl verkniffen hätten. Zuerst haben wir eine Tour mit einem Schaufelraddampfer auf dem Chena River gebucht. Während der Fahrt demonstriert ein Buschpilot das Starten und Landen auf dem Fluss. Wir bekommen eine weitere Vorführung mit Schlittenhunden und erfahren in einem Musterdorf einiges über die Kultur und das Leben der Innuit. Zwar ist das Programm eben doch touristisch aufbereitet, aber mit unseren Kindern zusammen ist es eine interessante, erlebnisreiche Tour.

Raddampfer Discovery auf dem Chena River
Raddampfer Discovery auf dem Chena River
Lachs - zum Trocknen aufgehängt
Lachs – zum Trocknen aufgehängt

Am nächsten Tag sind wir unterwegs zu Gold Dredge 8. Das ist ein ganz spezieller Bagger, der das Gold aus dem Gestein extrahiert. Ähnliche Maschinen haben wir bereits in Kanada gesehen und jetzt machen wir eine Tour, auf der wir erfahren, auf welche Weise hier nach Gold geschürft wurde. Außerdem waschen wir selbst in einer dieser metallenen Pfannen unser Gold heraus. Das ist nicht so einfach wie es aussieht, aber mit fachmännischer Anleitung bekommen wir die klitzekleinen Goldplättchen heraus.

Trans-Alaska Pipeline System
Trans-Alaska Pipeline System

Nebenher bekommen wir auch noch Informationen zur Alaska Pipeline, die hier entlang läuft und das Öl von Prudhoe Bay hoch im Norden am arktischen Meer nach Valdez im Süden transportiert. Dort wird es dann auf Schiffe gepumpt. Beeindruckend ist, wie sehr die Fördermenge gerade in den letzten Jahren geschrumpft ist.

Bye bye, Alaska!

Das hätten ich nicht gedacht: in Fairbanks, etwa 190 km vom Polarkreis entfernt, sitze ich abends um 22 Uhr bei herrlichster Sonne und 28 Grad draußen vor dem Wohnmobil und lese. Wir erleben nach Regen und wechselhaftem Wetter einen richtigen Sommer, gefühlt allerdings in der falschen Region. Egal, wir genießen es.
Nun ist es aber Zeit, so langsam müssen wir uns wieder aufmachen Richtung Kanada. In wenigen Tagen geben wir in Whitehorse unser Wohnmobil wieder ab.
Es fällt uns nicht leicht. Alaska hat einen gewaltigen Eindruck bei uns hinterlassen.
Auf dem Richardson Highway (AR 2) geht es Richtung kanadische Grenze. Dabei kommen wir durch North Pole, einer Kleinstadt, die ursprünglich nach ihrem Gründer Davis benannt war. Durch die Namensänderung sollte ein Spielzeughersteller angelockt werden, der dann die Bezeichnung “Made in North Pole” verwenden konnte. Das hat zwar nicht geklappt, aber heute ist North Pole eine Touristenattraktion. Die ganze Stadt ist weihnachtlich dekoriert. selbst die Straßenlaternen.

North Pole - Santa Clause Lane
North Pole – Santa Clause Lane

Bis Delta Junction geht es entlang des Chena River mit herrlichen Ausblicken über den Fluss mit seinen gewaltigen Ausmaßen.

Chena River bei Delta Junction
Chena River bei Delta Junction

Noch eine Nacht, dann erreichen wir wieder Kanada. Aber Alaska – dass hinterlässt bei uns einen bleibenden Eindruck. Wir sind viel länger geblieben, als wir uns es vorgenommen hatten. Und wir kommen wieder. Ganz sicher.

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